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Schottland: Edinburgh im Oktober

Wie schon in einem meiner vorherigen Beiträge geschrieben, planten einige Bekannte mit mir Ende letzten Jahres eine Reise nach Schottland. Diese fand dann auch vom 19. bis 24. Oktober 2009 statt. Jetzt werden sich sicherlich einige Leute fragen, eine solche Reise im Herbst hattet ihr nicht nur Regen? Kurz und bündig nein, doch berichten will ich der Reihe nach.

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Montag, 19. Oktober

Unsere Reiseplanung ab Nürnberg bzw. Erlangen berücksichtigte etliche Pufferzeiten, deswegen musste ich entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten extrem früh aufstehen, da unser Zug zum Frankfurter Flughafen bereits um 7:29 Uhr von Nürnberg starten sollte. Dies tat er dann auch, Gott sei Dank mit uns allen, obwohl der Zug meiner Bekannten aus Erlangen ziemliche Verspätung hatte und es nur knapp klappte. Gegen 10 Uhr kamen wir dann auch immer noch ziemlich müde dort an und hatten gemütlich Zeit zum Einschecken, Frühstücken usw., da das Boarding erst um 11:50 Uhr beginnen und unser Flieger erst um 12:20 Uhr abfliegen würde.

Kaum hatten wir die knapp zwei Stunden Flug nach Edinburgh hinter uns, suchten wir erstmal die Touristen-Information im Flughafen auf. Dort erwarben wir den Edinburgh Pass für drei Tage. Der Faulheit halber bezahlte ich mit meiner deutschen EC-Karte, was problemlos möglich war und mich dann knapp 48 Euro kostete, da der Pass wegen einer Rabatt-Aktion zu dem Zeitpunkt einen Preis von 41,98 Pfund hatte.

Danach verließen wir den Flughafen und begaben uns auf die Suche nach dem Airlink (schnellste Verbindung nach Edinburgh), da wir bereits entsprechende Ticket-Gutscheine mit dem Pass erworben hatten. Als kleiner Hinweis sei gesagt, daß es sich hierbei um die Buslinie 100 mit blauen Fahrzeugen handelt und man das erhaltene Ticket (Airlink Return zu 6 Pfund) auf jeden Fall aufbewahren sollte, da es für die Rückfahrt zum Flughafen benötigt wird. Wir setzten uns dann unten in den Doppeldecker und fuhren bis ins Zentrum von Edinburgh (Waverley Bridge). Dort begann dann leider das Chaos, da laut unseren Informationen unser Anschluss-Bus irgendwo in der Strasse The Mound abfahren würde. Dies war wegen einer Großbaustelle in der Princes Street leider nicht der Fall, weswegen wir schließlich aufgaben und uns von einem Taxi zu unserem Gästehaus in der Mayfield Road bringen ließen.

Nach dem wir uns etwas in unseren Zimmern eingerichtet hatten, ließen wir uns von unseren Gastgebern telefonisch bei Highland eXperience Tours für den nächsten Tag die Tour zum Loch Lomond reservieren. Dies geht problemlos, sofern man eine Kreditkarte hat und mit dem Edinburgh Pass gibt es sogar 20% Ermäßigung. Danach begaben wir uns mit dem Bus erneut ins Stadtzentrum, um uns auf die Suche nach etwas essbarem zu machen. Wir landeten schließlich im Milnes in der Rose Street. Da oben kein Platz mehr war, gingen wir in den Keller des ziemlich gemütlichen Pubs und genossen dort extrem leckere Burger. Bestellt wird übrigends wie fast überall in Schottland und England an der Bar und zwar in diesem Fall bei der Bar im Keller, da im Erdgeschoss abrechnungstechnisch wohl ein anderer Laden ist.

Ein kleines Stück die Strasse runter ist übrigends Sainsbury´s, ein ziemlich großer Supermarkt mit langen Öffnungszeiten, wo wir uns dann noch ein wenig fürs leibliche Wohl eindeckten.

Zurück zum Gästehaus ging es dann vom St Andrew Square mit der Linie 42 (Richtung Waverley Bridge/George IV Bridge), die aber leider nur alle 30 Minuten fährt und die wir natürlich gerade verpasst hatten. Der Ausstieg zum Gästehaus ist vor der Mayfield Church, die wir jedoch meist übersehen haben. Deswegen sind wir sobald wir am Gästehaus (rechte Seite in Fahrtrichtung) vorbei waren, meist an der nächsten Haltestelle ausstiegen. Dies war jedoch nicht weiter schlimm, da die Strecke zum Laufen ungefähr gleich ist.

Dienstag, 20. Oktober

Da wir für unsere Tages-Tour um 8:45 Uhr am Treffpunkt (Position 1 "3D Loch Ness Experience" auf der Karte im Deckel vom Edinburgh Pass, direkt neben der St. Giles Cathedral) sein mussten, hatten wir uns am Vortag noch ein Taxi bestellen lassen und mussten leider erst einmal ohne Frühstück das Gästehaus verlassen, da dieses dort leider nur zwischen 8 und 9:30 Uhr angeboten wird. Extrem frühzeitig am Treffpunkt angekommen, bezahlten wir erst einmal die Tour und saßen kurz danach Dank unserer Kaffee-Junkies im nächsten Starbucks beim Frühstück. Selbiger ist übrigends ebenfalls auf der Royal Mile einfach ein kleines Stück den Hügel runter.

Die Tour selbst hatte drei wesentliche Programmpunkte Stirling, Loch Lomond und die Glengoyne Distillery, doch zunächst legten wir einen Zwischenstopp bei einer sehr schön gelegenen Ruine an einem kleinen See ein und ich hatte ausreichend Zeit, um einige klasse Fotos zu machen.

Danach ging es dann weiter nach Stirling, wo wir uns für einen Besuch des Castles entschieden, da die Zeit des dortigen Aufenthalts nur für das Castle oder die Stadt reicht. Der Eintritt ist übrigends wie auch bei allen anderen Attraktionen NICHT im Tourpreis enthalten! Jedoch gibt es wenigstens an der Kasse den sogenannten Explorer Pass von Historic Scotland mittels dessen man für 21 Pfund an drei Tagen innerhalb von fünf Tagen freien Eintritt zu allen anschlossenen Attraktionen hat und welcher einem einen Fast track entry für Edinburgh Castle bietet, was einem dort längere Wartezeiten an der Kasse erspart. Das Castle selbst ist meiner Meinung nach eine Besichtigung wert und bietet bei schönem Wetter eine klasse Aussicht (u.a. auf das Wallace Monument). Leider ist es als Fotomotiv relativ ungeeignet, außer man verzichtet auf die Besichtigung, hechtet den Hügel runter durch die Stadt und den Weg zurück, so daß man einen schönen Blick von unten auf das Castle hat (habe ich bei einem früheren Besuch einmal gemacht). Da die Zeit wie bei allen Tagestouren jedoch relativ knapp bemessen ist, würde ich dies nicht empfehlen.

Auf dem Weg weiter Richtung Loch Lomond gab es einen erneuten Zwischenstopp, um ein paar Fotos von dem Zucht-Hochland-Rind Hamish McKay Denovan machen zu können. Das Motiv ist wohl relativ beliebt bei Touristen und auch ich konnte dem Viech etwas abgewinnen. Weiter ging es quer durch die wunderschön herbstlichen Trossachs mit einem kurzen Fotostopp mitten auf der Strecke.

Der Stopp am Loch Lomond selbst war dann ziemlich enttäuschend, da wir leider wegen Zeitmangels nach dem Mittagessen im Oak Tree Inn nur knappe 10 Minuten für ein paar Fotos an einer uninteressanten Position hatten. In diesem Fall könnte ich unseren Guide (gleichzeitig auch unser Fahrer) echt erwürgen, da er vorher einen kurzen Fotostopp auf einem Hügel mit einer klasse Aussicht versäumt hat und stattdessen nur kurz hochfuhr und dann sofort zum Inn umdrehte. Zumindest war das Essen wirklich gut, wobei wir uns auf Empfehlung unseres Guides für den "Traditional steak und mushroom pie" für 9,75 Pfund entschieden hatten.

Das traurige bei der ganzen Sache ist, daß wir den Zeitdruck nur hatten, weil wir rechtzeitig für die geplante Führung in der Glengoyne Distillery ankommen mussten. Weil es sich um eine aktive Brennerei handelt, ist dort fotografieren komplett untersagt ist und so war dieser Punkt der Tour eine einzige Enttäuschung und das auch noch zu einem Preis von 5,50 Pfund für die billigste Führung.

Zusammenfassend kann man die Tour nur als durchwachsen bezeichnen, die Stopps an der Ruine und in den Trossachs boten geniale Motive, Stirling Castle ist definitiv auch einen Besuch wert, aber der Rest war außer dem Essen doch eher eine herbe Enttäuschung. Wobei mir natürlich von Anfang an klar war, daß bei einer Tagestour Zeitdruck herrscht und man die meiste Zeit im Bus verbringt.

Mittwoch, 21. Oktober

Diesen Tag wollten wir relativ gemütlich verbringen, weswegen wir uns nach einem ziemlich leckeren "House Breakfast" mit dem Bus zur Waverley Bridge begaben. Dort starten alle mir bekannten Edinburgh Stadtrundfahrten. Ursprünglich hatte ich geplant, das Royal Edinburgh Ticket zu erwerben, da hierbei u.a. der Eintritt zum Edinburgh Castle enthalten wäre. Da wir diesen aber nun schon über den Explorer Pass bekamen, kauften wir uns das normale 24 Stunden-Ticket für die Mac Tours. Diese bietet mittels eines traditionellen Doppeldeckers einen guten Überblick über sowohl den alten als auch den neuen Teil Edinburghs. Das interessante an dem System ist, daß man mit dem Ticket an allen Stopps innerhalb des Tages beliebig aus- und einsteigen kann. Dies nutzten wir dann auch, indem wir zunächst einmal die komplette Tour machten und dann nochmal die Tour bis zur Royal Mile genossen und dort auf Höhe des Castles ausstiegen. Der geplante Besuch desselben scheiterte daran, daß ich unsere Explorer Passes im Gästehaus wähnte.

Wir improvisierten und entschlossen uns zur Erkundung der Royal Mile zu Fuß bis hinunter zum Palace of Holyroodhouse. Einen Fotostopp legten wir hierbei auf dem Friedhof der Canongate Church ein. Als wir dann am unteren Ende der Royal Mile am Palast ankamen, war dieser leider schon geschlossen und uns blieb lediglich die Möglichkeit ein paar Fotos von außen zu machen. Als Ausgleich dafür haben wir im Außenbereich von Dynamic Earth (welches direkt daneben liegt) ein paar klasse Fotos mit Aussicht auf Arthur's Seat machen können. Leider bot sich während des gesamten Aufenthalts keine Möglichkeit diesen zu besteigen. Da zufällig gerade ein Bus an der nahen Haltestelle zu erwarten war, nutzten wir diesen für Rückfahrt in die Innenstadt und genossen in der Princess Mall eine wohlverdiente Pause bei Costa im Obergeschoss.

Da es noch relativ früh (wenn auch schon dunkel) war, entschlossen wir uns an diesem Abend für einen Kinobesuch im Omni Center. Die Preise sind übrigends mit 8,90 Pfund ähnlich wie bei uns. Nach dem sehr genialen Film ("Oben" in 3D), machten wir noch ein paar Fotos von Edinburgh bei Nacht.

Donnerstag, 22. Oktober

Nach einem weiteren gemütlichen "House Breakfast" holten wir unseren Besuch von Edinburgh Castle nach (ich hatte die Karten übrigends am Vortag doch dabei, fand sie nur nicht). Hierfür sollte man ein paar Stunden einplanen und wegen der schönen Aussicht möglichst für gutes Wetter beten. Mittags genossen wir leckeren Haggis im Queen Anne Café direkt in der Burg, der mit 7,95 Pfund trotz der Lokation nicht mal teuer war.

Auf dem Weg zum Castle machten wir jedoch erneut einen Abstecher zu Highland eXperience Tours zur Buchung eines weiteren Tagesausflugs und einen Abstecher zu Mercat Tours, um Plätze für die Historic Vault Tour am späten Nachmittag zu buchen. Da der Eintritt im Edinburgh Pass enthalten ist, war letztere Tour auch keine wirkliche Enttäuschung, obwohl sie relativ kurz ist und es wenig zu sehen gibt. Sie ist aber auch nicht wirklich schlecht, da man doch einen ziemlich interessanten Eindruck der Geschichte der Gewölbe unterhalb der South Bridge bekommt.

Den Rest des Tages verbrachten wir dann mit Shopping auf der Royal Mile und der Princess Street, wobei wir u.a. das Kaufhaus Jenners besuchten.

Freitag, 23. Oktober

Der heutige Tag führte uns zunächst zur Forth Bridge, wo wir einen längeren Zwischenstopp einlegten und ich endlich einmal massig Fotos machen konnte. Natürlich versuchte ich mich hierbei auch am sehr bekannten Touristen-Motiv des roten Briefkastens.

Weiter ging es zur Dunfermline Abbey, die aus meiner Sicht ein echtes Highlight meines Schottland-Besuchs war, da durch die menschenleere Örtlichkeit massig tolle Motive zur Auswahl standen. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir sogar noch eine klasse Aussicht bis zur Forth Bridge zurück.

Kurze Zeit später machten wir einen Fotostopp in Culross direkt am Forth, wo Dank des wunderschönen Lichteinfalls ein paar meiner schönsten Aufnahmen dieser Reise entstanden sind. Beim Blick auf den Forth hinaus sollte man jedoch nicht unbedingt nach rechts blicken, da dort ziemlich viel Industrie und die Longannet Power Station (also ein Kraftwerk) ist.

Unsere Fahrt führte uns zurück über den Forth nach Stirling (ja, das hatten wir schon). Diesmal entschieden wir uns für ein Mittagessen in der Stadt und fanden leider nur freie Plätze in der Filling Station Stirling. Das Essen dort würde ich aufgrund der Erfahrungen meiner Bekannten nicht wirklich jemandem empfehlen und etliche Leute sind ihrer Meinung. Ich selbst fand mein "New York Chicken" zwar akzeptabel, aber mit 11,75 Pfund doch reichlich überteuert. Leider reichte danach die Zeit nur für ein paar wenige Fotos auf dem Weg hoch zum Castle, wo der Bus auf uns wartete.

Anschließend ging es nach Bannockburn direkt in der Nähe, wobei es sich um eine Gedenkstätte für eine größere Schlacht inmitten einer Wiese handelt. Auch hier war außer uns sonst niemand, wodurch der Stopp zumindest für ein paar Fotos taugte. In der Hochsaison kann ich das jedoch niemandem empfehlen.

Danach ging es zum "Highlight" der Tour, nämlich Rosslyn Chapel, welches den meisten Leuten wohl durch den Film "Da Vinci Code" ein Begriff sein dürfte. Hierbei handelte es sich jedoch um eine einzige Enttäuschung, da derzeit auf dem kompletten Gelände fotografieren untersagt ist und es zudem leider heftig zu regnen anfing. Die Kapelle ist übrigends zu Restaurierungszwecken von einem Gerüst umgeben und mit Metall überdacht. Zudem kostet der Eintritt 7,50 Pfund, was es mir trotz des schönen Gemäuers nicht wieder wert wäre.

Nach der Rückkehr und aufgrund des immer noch vorhandenen Regens verzogen wir uns im Gebäude unseres Tourveranstalters in die 3D Loch Ness Experience. Da diese im Edinburgh Pass enthalten ist, war es auch kein rausgeworfenes Geld. Die Show an sich war recht gut gemacht und informativ, nur die Bildqualität kann mit heutigen 3D Filmen bei weitem nicht mithalten.

Samstag, 24. Oktober

Unseren letzten Tag nutzte ich zunächst für einen Besuch des Edinburgh Dungeon, um noch ein wenig was von meinem Edinburgh Pass auszuschöpfen. Da ich vor etlichen Jahren schon einmal im London Dungeon und danach auch im Hamburg Dungeon war, gab es bis auf den Drop Ride To Doom nicht wirklich was neues zu sehen. Wenn man aber wie wir keine lange Schlange die Strasse runter hat, dann kann man sich das ganze ruhig mal antun, eine wirklich Empfehlung ist er aber nicht wert.

Den Rest des Tages bis zu unserem Abflug nutzten wir für einen Besuch der Camera Obscura inklusive einem Teil der World of Illusions (wir hatten etwas Zeitdruck). Diese beiden Attraktionen sind direkt am Castle gelegen und ebenfalls im Edinburgh Pass enthalten. Wir hatten das Glück direkt die 13 Uhr Show der Camera im fünften Stock ohne Warteschlange oder ähnliches besuchen zu können und ich kann jedem nur einen Besuch ans Herz legen.

Fazit

Es war eine wirklich schöne Reise mit einem für den Oktober und schottische Verhältnisse überragend gutem Wetter. Man sollte jedoch ein gewisses Geldpolster einplanen. Ich bin beispielsweise mit 50 Pfund nach Edinburgh gestartet und habe sofort am ersten Tag weitere 100 Pfund per EC-Karte abgehoben (ging Dank Deutscher Bank bei der Barclays Bank am St Andrew Square problemlos am Automaten). Am vierten Reisetag waren dann weitere 100 Pfund fällig und am nächsten noch einmal 50 Pfund. Das Gästehaus selber fiel dann mit 200 Pfund für ein Einzelzimmer nicht mehr wirklich ins Gewicht und ließ sich praktischerweise ebenfalls per EC-Karte bezahlen.

Bei beiden Tagestouren waren die "Highlights" der Tour (Loch Lomond und Rosslyn Chapel) mehr als mager, dafür waren die Routen und die Zwischenstopps, sowie die unbekannteren Sehenswürdigkeiten (Trossachs, Dunfermline Abbey, Culross) die eigentlichen Stars. Bei einem Preis von unter 30 Pfund für einen ganzen Tag Programm und wegen der Ermäßigung durch den Edinburgh Pass würde ich jedoch jederzeit wieder eine Tour mit dem Anbieter machen. Nachdem ich diverse andere Meinungen gelesen habe, würde ich jedoch niemand die Loch Ness Tour des Anbieters empfehlen und würde immer erst am Vortag buchen, da man dann relativ sicher sein kann, daß die Tour auch stattfindet (auf die Gefahr hin keinen Platz zu bekommen).

Ein paar meiner Bilder werde ich zu einem späteren Zeitpunkt in diesen Bericht einbinden, da ich sie erst einmal nachbearbeiten will und ich noch über die beste Art und Weise nachdenke.

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