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Blog: Kommentar- und Trackback-Spam (Webmaster Friday)

Wöchentlich veranstaltet Martin den sogenannten Webmaster Friday (WMF), um die Vernetzung zwischen den deutschsprachigen Blogs zu fördern. Als "Motivationshilfe" wird jede Woche ein Thema vorgegeben und jeder kann sich mit seinem Blog beteiligen. Diese Woche geht es um das Thema Kommentar-Spam und Trackback-Spam.

Da dieses Blog noch ziemlich grün hinter den Ohren ist (offizielles Startdatum 14. Februar 2009) und in der ersten Zeit vor allem als meine private Knowledge-Base missbraucht wurde, habe ich erst im März 2010 mit der Beendigung dieses Nischendaseins begonnen und nutze den heutigen Tag zu meiner ersten Beteiligung an Martins Aktion (obwohl ich erst gestern über das Thema Kommentare gebloggt habe).

Werbepause

Linkaufbau

Dieses Blog ist noch in der "Aufbauphase" und hat somit wie so schön von Piet formuliert den Status einer Sandbank, strebt jedoch nach dem Status einer Urlaubsinsel. Im Zuge dessen habe ich mein Blog bei diversen RSS-Diensten angemeldet und einen Gastartikel für Caschy geschrieben.

Als braver Blogger hinterlasse ich nun auch immer mal wieder einen passenden Kommentar zu einem Artikel, der mir besonders gut gefallen hat. Schließlich ist und bleibt jeder Kommentar ein virtuelles Schulterklopfen für einen "gelungenen" Artikel. Gar nicht gefallen tun mir inzwischen in diesem Zusammenhang jedoch Kommentare, die nicht über die 10 Wörter hinaus kommen. Auch meine frühesten Erzeugnisse will ich hierbei nicht ausnehmen und diese schlicht und ergreifend unter Spam einsortieren.

Wenn jemand einen Artikel gut fand, aber keinen echten Kommentar hinterlassen will, so soll er doch bitte den Facebook "Like-it" Button drücken oder den Beitrag flattern. Da ich jedoch persönlich wenig von Facebook halte, wird es sowas bei mir nicht geben. Über Flattr oder alternativ Pay-with-a-tweet denke ich derzeit noch nach, aber auch eher für meinen Download-Bereich und nicht für meine Artikel. Also in diesem Sinne bitte in diesem Örtchen nur Kommentare mit mehr als 100 Zeichen hinterlassen, alles andere ist Klo-Grafitti und wird meist gar nicht erst freigegeben.

Linkabbau

Die Anzahl der derzeit in diesem Blog vorhanden Kommentare ist leider mehr als mickrig und Pingbacks hatte ich noch gar keine. Deswegen freue ich mich eigentlich immer, wenn eine der wenigen E-Mail-Benachrichtigungen zur Freischaltung eines neuen Kommentars bei mir eintrudelt.

Gar nicht freuen tue ich mich dann jedoch, wenn zwar sinnvolle Kommentare hinterlassen wurden, die Homepage-Angabe jedoch direkt für eine kommerzielle Seite missbraucht oder der Umweg über einen ominösen Teppich-Blog genommen wird. Noch weniger freut es mich dann, wenn auf meine (schnelle) Antwort keinerlei Reaktion mehr kommt und man daran sieht, daß man(n) rigoros Linkabbau betreiben sollte und den kommerziellen Link zu Recht unverzüglich gelöscht hat.

Fazit

Auf dem Weg zu einem gut besuchten Blog werde ich meine Meinung gewiss noch ein paar Mal überdenken, aber schon jetzt ist meine Einstellung ziemlich rigoros, wie man an der Info-Box des Kommentarformulars sehen kann. Da verzichte ich lieber auf Kommentare, als den Vandalismus-Effekt zu unterstützen, der mit Mini-Kommentaren und kommerziellen Links einhergeht.

Zum Thema Pingback-Spam kann ich derzeit leider noch nicht viel sagen, da ich selber erst seit kurzem ein entsprechendes Modul installiert habe und ich hoffe auch nicht, daß einer meiner Mitblogger meine eigenen Pingbacks in diese Kategorie einordnet.

P.S.: Danke an Piet von Netzpanorama, der mich mit seinem Artikel zum 1-jährigen Geburtstag des WMF überhaupt erst auf diese Aktion aufmerksam gemacht hat.

Hallo! Bist du neu hier? Dann abonniere doch den RSS-Feed dieses nicht mehr ganz so stillen Örtchens, um über meine geistigen Ergüsse auf dem Laufenden zu bleiben. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, sich von FeedBurner per E-Mail über meine Ausscheidungen benachrichtigen zu lassen.

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