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Webentwicklung: Anonymisiertes asynchrones Analytics

Wie schon Anfang des Monats geschrieben, versucht Google uns Webmastern den schwarzen Peter bei der Datenschutzproblematik von Google Analytics weiterzureichen. Jeder muss, sofern er den Tracker-Code manuell in seine Website eingebaut hat, die Einbindung anpassen oder auf eine Aktualisierung des hierfür benutzten CMS-Moduls hoffen.

Die Recherche

Wie man die Anonymisierung beim synchronen Code (ga.js) aktiviert, habe ich ja schon im vorherigen Beitrag beschrieben. Dieser Code ist jedoch eigentlich veraltet und man sollte stattdessen die asynchrone Fassung benutzen.

Genau vor diesem Problem stand ich heute bei einer Kundin, die mir zwar den Code-Schnipsel der asynchronen Variante zum Einbau geschickt hatte, jedoch ohne Infos wie bei ihm eine Anonymisierung möglich ist. Also musste mal wieder Big-G herhalten und ich wurde im Beitrag Google Analytics und der Datenschutz von Erk fündig.

Die Lösung

Ich verwende nun die Variante aus dem dortigen Update vom 09.06.2010. Hierfür muss einfach nur die nachfolgend in Fettschrift markierte Zeile zum Code hinzugefügt werden.

  _gaq.push(['_setAccount','UA-XXXXXXXX-X']);
_gaq.push(['_gat._anonymizeIp']);
_gaq.push(['_trackPageview']);

Fazit

Bei der ganzen Sache stört mich gewaltig, daß in meinem Google Analytics nirgends die Aktivierung der Anonymisierung bestätigt wird. Da muss Google meiner Meinung nach noch nachbessern.

Die einzige Möglichkeit ist wohl derzeit die Überprüfung des URL-Parameters aip=1 (mittels Firebug oder Live HTTP Headers), wie im verlinkten Beitrag von Erk beschrieben.

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Kommentare

Ob es unbedingt besser ist, schätzungsweise 40% aller aktuellen Beiträge im eigenen Blog auf einen Amazon aStore zu verlinken und den Rest größtenteils mit Youtube-Videos zu garnieren, lasse ich mal dahingestellt.

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